Wir beraten Sie individuell zu modernen konservativen und operativen Therapien, mit dem Ziel, Schmerzen zu reduzieren und Beweglichkeit im Alltag zurückzugewinnen.
Das Kniegelenk ist eines der größten und zugleich am stärksten belasteten Gelenke des menschlichen Körpers. Seine komplexe Anatomie ermöglicht Beweglichkeit, Stabilität und Belastbarkeit im Alltag, beim Sport und im Berufsleben. Mit zunehmendem Verschleiß, nach Verletzungen oder durch Fehlstellungen kann dieses fein abgestimmte Zusammenspiel jedoch gestört werden und zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und einem Verlust an Lebensqualität führen.
Im MünchenOrthoCenter liegt der Schwerpunkt auf der spezialisierten Diagnostik und Behandlung von Kniegelenkerkrankungen – insbesondere bei fortgeschrittener Arthrose und der Planung individueller endoprothetischer Versorgungskonzepte. Eine präzise Analyse der Beschwerden, der Gelenkfunktion und der radiologischen Befunde bildet die Grundlage jeder Therapieentscheidung.
Unser Ziel ist es, die natürliche Gelenkfunktion möglichst lange zu erhalten. Deshalb werden zunächst alle geeigneten gelenkerhaltenden Behandlungsmöglichkeiten geprüft. Ist ein Gelenkersatz erforderlich, setzen wir auf moderne, knochensparende Implantatkonzepte wie die Schlittenprothese bei isolierter Arthrose oder den vollständigen Kniegelenkersatz bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß. Dabei profitieren unsere Patientinnen und Patienten von langjähriger Erfahrung, hoher Spezialisierung und individuell abgestimmten Behandlungskonzepten.
Im Mittelpunkt steht stets das bestmögliche Ergebnis: die nachhaltige Reduktion von Schmerzen, die Wiederherstellung von Mobilität und eine langfristige Verbesserung der Lebensqualität.

Spezialisiert auf Knie-Endoprothetik, Teilgelenkersatz und moderne OP-Verfahren.
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Leiter des M/O/C mit langjähriger Erfahrung in der modernen Knie-Endoprothetik.
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Zunächst einige Anmerkungen zu den Meniskusverletzungen. Diese können Funktionsstörungen, Aktivitätsminderung und ggf. vorzeitig degenerative Veränderungen im Kniegelenk hervorrufen. Sie sind vielleicht die häufigste Ursache für Schmerzen im Kniegelenk. Nur ein kleiner Teil der Meniskusschäden entstehen beim Sport. Sehr viel häufiger sind die Verletzungen im Alltag. Hier können insbesondere beim "Verdrehen" des Kniegelenks Schäden entstehen.
Auch im Alter bei einem bereits eingetretenen Verschleiß des Gewebes sind Einrisse im Meniskus sehr häufig nachzuweisen. Allerdings verursachen diese in den allermeisten Fällen keine Beschwerden und eben auch keiner weiteren Therapie! Insbesondere dann nicht wenn sie nur auf den hochauflösenden MRT-Bildern zu sehen sind, aber keine Beschwerden verursachen.
Noch immer hält sich bei vielen PatientInnen die Annahme, dass bei jeder Kniegelenksarthrose immer ein ganzes neues Knie (Knie-Totalendoprothese) implantiert werden muss. Dies ist jedoch falsch! Ist nur ein Teil des Gelenkes verbraucht oder verschlissen, so wird auch nur dieser Teil ersetzt. Meist ist es die mediale (Innenseite) des Kniegelenks. Das bedeutet, dass ⅔ Ihres natürlichen Kniegelenks mit den dazugehörigen Kapseln, Bändern und Meniskus unberührt bleiben!
Auch eine lokale Durchblutungsstörung in diesem medialen Kniegelenksbereich ist häufig, diese wird als aseptische Knochennekrose oder Morbus Ahlbäck bezeichnet und führt zu direkten Knorpel/Knochendefekten, die oft nur noch mit einer Teilprothese zu versorgen sind.
Einzig die Überkronung des betroffenen Gelenkareals mit einer Schlittenprothese ist sehr gut möglich, der postoperative Verlauf sehr rasch und der Patient darf sofort nach dem minimalinvasiven Eingriff das Knie belasten.

Knieschmerzen müssen nicht dauerhaft Ihren Alltag bestimmen. Wir unterstützen Sie dabei, Beschwerden gezielt abzuklären und die passende Behandlung zu finden, für mehr Beweglichkeit, Sicherheit und Lebensqualität.
Buchen Sie einen Termin im MünchenOrthoCenter und lassen Sie sich persönlich von unseren Spezialisten beraten.

Patienten mit einem Teilgelenkersatz kommen viel schneller in den Alltag zurück, benötigen weniger Physiotherapie und Schmerzmedikamente. Das Knie fühlt sich viel “natürlicher” an. Bei einem ganzen neuen Kniegelenk muss der Patient sämtliche Bewegungen und das Gehen erst wieder neu lernen. Und dies ist wahrscheinlich der entscheidende Prozess für die längere Rehabilitation nach einer Vollprothese.
Die Arthrose des Kniegelenks, auch Gonarthrose genannt, kann verschiedene Bereiche des Kniegelenks betreffen: die Innenseite, die Außenseite oder den Bereich hinter der Kniescheibe. Am häufigsten treten Beschwerden an der Innenseite des Kniegelenks auf.
Je nach betroffener Gelenkregion zeigen sich unterschiedliche Schmerzen und Belastungseinschränkungen, zum Beispiel beim Gehen, Treppensteigen oder längeren Stehen. Wenn alle drei Gelenkbereiche betroffen sind, spricht man von einer Pangonarthrose.
Entscheidend ist eine genaue Diagnose, um die passende Therapie festzulegen, von konservativen Maßnahmen bis hin zu operativen Verfahren.

Knieschmerzen müssen nicht dauerhaft Ihren Alltag bestimmen. Wir unterstützen Sie dabei, Beschwerden gezielt abzuklären und die passende Behandlung zu finden, für mehr Beweglichkeit, Sicherheit und Lebensqualität.
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Durch gezielten Teilersatz nur im geschädigten Bereich.
Für ein möglichst natürliches Kniegefühl und stabile Funktion.
Weniger Fremdkörpergefühl und harmonischere Beweglichkeit.
Mit geringerer Belastung für Körper, Muskulatur und Gewebe.
Frühere Mobilisation und raschere Rückkehr in den Alltag.
Zuverlässige Funktion bei langfristig stabiler Versorgung.